Ein Blick hinter die Kulissen

Ein Blick hinter die Kulissen

Im Gespräch mit der Geschäftsführerin der Wempe-Niederlassung in London Lynn Schroeder.

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Welchen Weg sind Sie bei Wempe gegangen, bevor Sie Managing Director in London wurden?

Lynn Schroeder: Meine Ausbildung habe ich bei Wempe in Hamburg absolviert. Danach wagte ich den Schritt, für Wempe nach New York zu gehen. Zurück in Deutschland, übernahm ich Ende 2003 die stellvertretende Geschäftsführung in Frankfurt. Pünktlich zu meinem zehnjährigen Jubiläum bot man mir die Führung der Londoner Niederlassung an, was schon immer mein Traum war.

 

Was ist das Besondere an Ihrer Arbeit bei Wempe in London?

Lynn Schroeder: Die Führung einer Niederlassung im Ausland birgt zusätzliche Herausforderungen wie zum Beispiel die PR-Aktivitäten oder der länderbezogene Einkauf von Uhren und Schmuck. Es ist aufregend zu entdecken, wie unterschiedlich das Kaufverhalten in den einzelnen Ländern ist.

 

Wie sieht ein typischer Tagesablauf in Ihrer Niederlassung aus?

Lynn Schroeder: Ein typischer Tagesablauf existiert bei uns nicht. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, der Kunde bestimmt gewissermaßen die Prioritäten. Aber genau das ist es, was einem am meisten Spaß bereitet.

 

Haben Sie besondere kulturelle Erfahrungen in Bezug auf das Kaufverhalten gesammelt und wenn ja, welche?

Lynn Schroeder: Jedes Land und jede Stadt hat einen anderen Charakter und somit herrscht ein anderes Kaufverhalten vor. Meine Erfahrung in New York zeigte mir, dass man dort seine Warenkenntnisse stets „parat“ haben musste, um den Kunden zeitnah und schnell alles zu präsentieren. In UK hingegen ist die Atmosphäre gelassener und die Beratung ausführlicher. Insgesamt dauert es hier länger, eine persönliche, professionelle Bindung aufzubauen.

 

Was würden Sie Auszubildenden bei Wempe raten, die nach ihrer Ausbildung im Ausland arbeiten möchten?

Lynn Schroeder: Ich würde empfehlen, dass sich Auszubildende dafür entscheiden, ins Ausland zu gehen. Diese Art von Erfahrung ist heutzutage sehr viel Wert und sollte unbedingt unterstützt werden. Wichtig ist dabei, sich auf eine solche Entscheidung ganz einzulassen. Um die Charakteristik eines Landes in beruflicher und privater Hinsicht zu verstehen und um die Sprache zu lernen, würde ich immer eine Mindestzeit von zwei Jahren einplanen.

 

Marc Autmaring
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